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Machu Picchu, die vergessene Stadt der Inkas
120 Kilometer von Cusco entfernt auf einer Höhe von 2400 m.ü.M. befindet sich die Ruine Machu Picchus. Umgeben von einem spektakulären Ökosystem das Teil Amazonas, Teil Ausläufer der Berge ist . Heute ist man der Meinung, dass Machu Picchu einer der Meisterleistungen der Architektur der Inkas ist. Die vergessene Stadt wurde von den Pachacutec Inka ca. Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Vergessen von der Zeit wurde die Ruine erst 1911 vom Abenteurer Hiram Bingham wiederentdeckt.
Die Ruinen befinden sich im östlichen Abhang des Berges Machu Picchu, unterteilt in die landwirtschaftliche und die urbane Zone. Die letztere mit dem Bezirk des gemeinen Volkes und dem „heiligen" Bezirk mit seinen Tempeln, Mausoleen und Altären. Auch wenn die Ruinen verschiedene Qualitäten von Archäologie aufweisen, die religiösen Bauten erreichen ein Höchstmass an Perfektion. Die meisten Konstruktionen wurden aus Steinen erbaut und die Dächer aus Holz hergestellt. Die Wände wurden mit einer leichten Schräglage nach innen konstruiert, geschützt vor Erdbeben
Inca Trail
Wandere entlang dem Weg, den schon die Inkas entlanggewandert sind. Dieser Trek mit seinen spektakulären Panoramaaussichten ist weltberuehmt.
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Eco Noticias
MACHUPICCHU Observaciones realizadas por Unesco son superadas

El jefe del parque arqueológico de Machupicchu, Fernando Astete, afirmó que las observaciones que formuló la Unesco sobre Machupicchu se encuentran siendo superadas y resulta improbable que pueda ser incluida en la lista de patrimonio en riesgo.
Las observaciones que les hicieron llegar hace dos años estaban relacionadas con el acceso oeste a la maravilla mundial, así como el tema de la gestión del sitio. Astete aseguró que "esos aspectos los estamos superando, estamos trabajando en eso, así como en la preservación de la ciudadela y de la red de caminos incas, lo que demostraremos cuando llegue la misión de la Unesco".


























